Rechtsanwältin Dr. Schroeder

Rechtsanwältin Dr. jur. Daniela Schroeder, LL.M.

Rechtsanwältin Fachanwältin Dr. Daniela Schroeder

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verwaltungsrecht

Fachliche Profilierung

  • Fachanwältin für Verwaltungsrecht seit Februar 2012
  • fachliche Spezialisierung auf das Verwaltungsrecht, das Verfassungsrecht und das Europarecht seit Oktober 1994
  • regelmäßige Fachpublikationen
  • Autorin von Rechtsgutachten
  • Autoren-/Dozententätigkeit in der Ausbildung angehender Juristen und angehender Fachanwälte für Verwaltungsrecht
  • anwaltliches Mitglied (ständige Beisitzerin) des Dienstgerichts für Richter bei dem Landgericht Düsseldorf in der Amtszeit Januar 2017 bis Dezember 2021
  • eigene Kanzlei seit Januar 2008
  • AnwaltMediatorin (DAA) seit Dezember 2010
  • Promotion zum Dr. jur. mit einer rechtsvergleichenden Dissertation im Verwaltungsrecht, erschienen im Verlag Duncker & Humblot und rezensiert in der Common Market Law Review 2007, S. 1548 ff.
  • Postgraduiertenabschluss „Master in Comparative and European Law” (LL.M.)
  • Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst jeweils mit Ausbildungsschwerpunkt im Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht und Europarecht
  • wiss. Assistententätigkeit bei den Staats- und Verwaltungsrechtlern Prof. Dr. Michael Sachs und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Stern
  • Mitgliedschaften in Berufsvereinigungen

Rechtsanwältin Frau Dr. Schroeder

Fachpublikationen (Auswahl)

Fachpublikationen von Frau Dr. Schroeder (Auswahl)

  • Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 5. Aufl., Heidelberg, 2023
  • Kommentierung der §§ 9 und 89 BauO NRW 2018, in: Schönenbroicher/Kamp/Henkel, Bauordnung Nordrhein-Westfalen, Kommentar, 2. Aufl., München 2022 (in Nachfolge der bisherigen Verfasserin Schöneberg)
  • Kommentierung des § 106a LBG NRW, in: Brinktrine/Heid (Hrsg.), Beck‘scher Online-Kommentar Beamtenrecht Nordrhein-Westfalen, 2022 (mit fortlaufenden Aktualisierungen)
  • Baurecht Nordrhein-Westfalen, 5. Aufl., Heidelberg, 2021
  • Amtsärztliche Stellungnahmen in Verfahren zur vorzeitigen Zurruhesetzung wegen Dienstunfähigkeit nach dem Landesbeamtengesetz NRW – Zugleich eine Würdigung der Erwägungen des OVG NRW zu den inhaltlichen Anforderungen an amtsärztliche Gutachten in Zurruhesetzungsverfahren, ZBR 2021, 80 ff.
  • Kommentierung der §§ 3, 4, 106 bis 108, 120 bis 124 LBG NRW, in: Brinktrine/Heid (Hrsg.), Beck‘scher Online-Kommentar Beamtenrecht Nordrhein-Westfalen, 1. Aufl., München 2020
  • Kommentierung der §§ 25 bis 52 OBG NRW, in: Möstl/Kugelmann (Hrsg.), Beck‘scher Online-Kommentar Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 1. Aufl., München 2020
  • Grundrechte, 5. Aufl., Heidelberg 2019
  • Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 4. Aufl., Heidelberg, 2019
  • Abschnitte „Beschluss“, „Empfehlungen und Stellungnahmen“, „Rechtsakte“, „Richtlinie“ und „Verordnung“  in: Schöbener (Hrsg.), Europarecht – Lexikon zentraler Begriffe und Themen, Schriftenreihe Grundbegriffe des Rechts, 1. Aufl., Heidelberg 2019
  • Auswahlentscheidungen des Dienstherrn anhand abschließender Probezeitentscheidungen von Lehrern an öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen, ZBR 2017, 325 ff.
  • Kommentierung der §§ 3, 4, 106 bis 108, 120 bis 124 LBG NRW, in: Brinktrine/Heid (Hrsg.), Beck‘scher Online-Kommentar Beamtenrecht Nordrhein-Westfalen, 2017 (mit fortlaufenden Aktualisierungen)
  • Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 3. Aufl., Heidelberg, 2017
  • Grundrechte, 4. Aufl., Heidelberg 2016
  • Baurecht Nordrhein-Westfalen, 3. Aufl., Heidelberg, 2016
  • Kommentierung der §§ 25 bis 52 OBG NRW, in: Möstl/Kugelmann (Hrsg.), Beck‘scher Online-Kommentar Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, München, 2015 (mit fortlaufenden Aktualisierungen)
  • Besprechung des Beschlusses des BVerfG vom 27.01.2015 – 1 BvR 471/10, 1 BvR 1181/10, NJ 2015, 332 ff., betreff. das pauschale Kopftuchverbot für Lehrkräfte in öffentlichen Schulen nach dem Schulgesetz NRW
  • Besprechung des Urteils des BVerwG vom 25.09.2014 – 2 C 16/13, NJ 2015, 214 ff., betreff. die Funktionszulage bei haushaltsrechtlicher Topfwirtschaft
  • Rezension zu Franziska Klaß, Die Fortentwicklung des deutschen Beamtenrechts durch das europäische Recht, Baden-Baden 2014, NJ 2015, 161
  • Besprechung des Beschlusses des OVG Niedersachsen vom 05.02.2015 – 5 ME 211/14, NJ 2015, S. 87 f., betreff. die Verwirkung des prozessualen Antragsrechts nach § 123 VwGO im Konkurrentenstreitverfahren
  • Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 2. Aufl., Heidelberg, 2014
  • Baurecht Nordrhein-Westfalen, 2. Aufl., Heidelberg, 2014
  • Grundrechte, 3. Aufl., Heidelberg, 2013
  • Grundrechte, 2. Aufl., Heidelberg, 2011
  • Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen, 1. Aufl., Heidelberg, 2011
  • Die Entziehung des Doktorgrades wegen Täuschung in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, NWVBl. 2010, 176 ff.
  • Die Justizgrundrechte des Grundgesetzes, JA 2010, 167 ff.
  • Baurecht Nordrhein-Westfalen, 1. Aufl., Heidelberg, 2010
  • Grundrechte, 1. Aufl., Heidelberg, 2009
  • Zur Dogmatik der Bindungswirkungen von Verwaltungsakten, DÖV 2009, 217 ff.
  • Der bestätigende Rechtsakt in der Rechtsprechung des EuGH und des EuG, EuZW 2007, 467 ff.
  • Anmerkung zum Beschluss des BVerfG (K) vom 14.6.2006 − 2 BvR 537/05, DVBl. 2007, 444 ff., betreff. die abermalige Grundrechtsverletzung durch eine Sachentscheidung des Fachgerichts trotz vorheriger Aufhebung durch das BVerfG
  • Rezension zu: Ann-Katrin Kaufhold, Die Lehrfreiheit ein verlorenes Grundrecht? Zu Eigenständigkeit und Gehalt der Gewährleistung freier Lehre in Art. 5 Abs. 3 GG, Berlin 2006, NWVBl. 2006, 439; auch NdsVBl. 2007, 56
  • Bindungswirkungen von Entscheidungen nach Art. 249 EG im Vergleich zu denen von Verwaltungsakten nach deutschem Recht, Schriften zum Europäischen Recht, Band 123, Berlin 2006, rezensiert von Marcus Klamert, Common Market Law Review 44 (2007), 1548 ff. 

Häufige Fragen zum Thema Anwalt und Rechtsanwalt

Was versteht man unter einem Rechtsanwalt?

Ein Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege (vgl. § 1 BRAO). Er übt seinen Beruf – gleichberechtigt neben den Richtern und Staatsanwälten – grundsätzlich frei, selbstbestimmt und unreglementiert aus (vgl. auch § 1 Abs. 1 BORA).

Die Freiheitsrechte eines Rechtsanwalts gewährleisten die Teilhabe des Bürgers am Recht (vgl. § 1 Abs. 2 Satz 1 BORA). Seine Tätigkeit erfolgt im Dienst der Rechtspflege und dient der Verwirklichung des Rechtsstaates (vgl. auch § 1 Abs. 2 Satz 2 BORA).  

Welche Funktion hat ein Rechtsanwalt?

Ein Rechtsanwalt ist der berufene unabhängige Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten (vgl. § 3 Abs. 1 BRAO). In der Praxis ist ein Rechtsanwalt allerdings regelmäßig auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert, um seinen Mandanten mit hoch qualifizierten anwaltlichen Dienstleistungen zur Seite zu stehen.

In seiner Funktion als unabhängiger Berater und Vertreter in Rechtsangelegenheiten hat ein Rechtsanwalt seine Mandanten vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern (vgl. § 1 Abs. 3 BORA). 

Was bedeutet Fachanwalt?

Einem Rechtsanwalt, der besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen in einem Rechtsgebiet erworben hat, kann von der zuständigen Rechtskammer die Befugnis verliehen werden, eine Fachanwaltsbezeichnung zu führen (vgl. § 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO; § 2 FAO).

Als Fachanwalt unterliegt ein Rechtsanwalt einer gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungspflicht im Umfang von zur Zeit 15 Zeitstunden pro Fachgebiet und pro Kalenderjahr (vgl. § 15 FAO). 

E-Mail:

Rechtsanwaltskanzlei DR. SCHROEDER in Köln